B241: Die Lücke schließen
Ein Lückenschluss im Straßennetz zwischen dem Ende der neuen B241 bei Bollensen bis zur Kalksandsteinkurve zwischen Allershausen und Schoningen - das gehört zu den Zielen der Uslarer CDU-Kreistagskandidatinnen und -kandidaten zur Kommunalwahl in der Verkehrspolitik.
Das war eines der Themen eines Treffens im April im Restaurant Orchidee in Uslar. Eine solche Verbindung würde Bollensen und Allershausen von einem Teil des Durchgangsverkehrs entlasten. Die Umsetzung eines solchen Lückenschlusses sollte, um die Prozesse zu beschleunigen, abgetrennt von weiteren Planungen für den zukünftigen Verlauf der B241 vorangetrieben werden. Was Letzteres angeht, so unterstützen die Kreistagskandidaten den Kurs von Bürgermeister Torsten Bauer, eine Verbindung über Wesertal an die B80 zu realisieren.
Rad, Bus, Bahn
Im Verkehr unterstützt die CDU auch den Radverkehr, unter anderem den Weiterbau des Leine-Weser-Radwegs. Im öffentlichen Personennahverkehr geht es neben einer guten Taktung insbesondere nach Göttingen und Northeim unter anderem um eine Busverbindung über Dassel nach Einbeck.
Zulassungsstelle
Auch die Zulassungsstelle als Serviceleistung des Kreises vor Ort stand im Fokus: Hier wünscht sich die CDU eine umfassende Dienstleistung. Es kann zum Beispiel nicht sein, dass man sich seinen Führerschein in Northeim abholen muss.
Straßenbau
Die bevorstehenden Straßenbauprojekte unter Federführung des Kreises im Uslarer Land benannte Kreistagsabgeordneter Gerd Kimpel: Kreisel Wiesen-/Alleestraße, Wienser Kopf, Kreisstraßen Schlarpe/ Volpriehausen (Planung), Kreisstraße Delliehausen/Espol (Bau 2026).
Kreistag
Für die Kreistagswahl am 13. September kandidieren aus dem Stadtgebiet für die CDU: Dinah Stollwerck-Bauer (Bollensen), Sacha Schünemann (Volpriehausen), Birgit Warmuth (Wiensen), Moritz Unger (Kammerborn), Stefan Kreike (Gierswalde), Stephan Sielhorst (Allershausen) und Stephan Kaiser (Uslar).