CDU Stadtverband Uslar
Uslar und die Dörfer - bereit für mehr!

Für Bundeswehr im Kreis

PlaNet Fox auf pixabayPlaNet Fox auf pixabay

Die CDU Uslar macht sich stark für einen Bundeswehr-Standort bei uns. Nun greift unsere Kreispartei diesen Vorstoß auf mit der nachfolgenden Veröffentlichung:

"Deutschlands Landesverteidigung muss gestärkt werden. Nicht nur nach außen, sondern auch nach innen. Hierbei geht es nicht nur um die Erhöhung der Mannstärke sondern auch um Logistik und Infrastruktur. Im Rahmen dessen stellt sich die Frage, ob die Reaktivierung früherer Bundeswehrliegenschaften ausreichend Kapazität bietet, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden. Für den CDU-Kreisverband Northeim wäre ein Bundeswehrstandort im Landkreis nicht nur wünschenswert, sondern würde auch Vorteile bieten. Hierzu hatte die Kreistagsfraktion bereits einen Vorstoß im Kreistag gestartet, angeregt durch den CDU-Stadtverbandes Uslar.  


„Für den Fall, dass die angekündigte Reaktivierung früherer Bundeswehrliegenschaften nicht ausreichen sollte, wollen wir gerne bereitstehen. Dafür müssen wir jetzt intensiv auf den Landkreis als möglichen Standort aufmerksam machen“, so Landratskandidat Thorsten Kühn und Kreisvorsitzender David Artschwager. Man sehe in der Bevölkerung und daraus folgend in der CDU eine breite Zustimmung für die Bundeswehr und würde vor diesem Hintergrund einen Bundeswehrstandort zwischen Harz und Solling begrüßen. Klar sei allen beteiligten, dass die Standortfrage für die Bundeswehr kein Wunschkonzert sei, sondern nach intensiven militärischen, strategischen und logistischen Abwägungen erfolge.
Auch die CDU-Kreistagsfraktion hatte sich mit dem Thema des verstärkten Engagements der Bundeswehr im Landkreis bereits auseinandergesetzt und so wurde in einem entspr. Antrag „Sicherheit beginnt vor Ort- Was kann und muss der Landkreis leisten“ beschlossen, dass bspw. die Kommunikation zum Kreisverbindungskommando verbessert werden soll. 

Die CDU sieht in einem Bundeswehrstandort im Landkreis aus kommunaler Prespektive große Vorteile für das zivile Leben; so könne man eine zusätzliche Belebung der wirtschaftlichen Infrastruktur gerade durch jüngere Menschen hoffen und für die möglichen jungen Rekrutinnen und Rekruten könnte eine Stationierung vor Ort ein zusätzlicher Attraktivitätsfaktor sein. Hierdurch würden insbesondere auch die Geschäfte und Betriebe profitieren. 
Neben der „klassischen“ Verteidigungsaufgaben der Bundeswehr würde darüber hinaus der Vorteil entstehen, eine mögliche Unterstützung bei Hochwasser- und Katastrophenschutzlagen, wie bereits mehrfach in der Vergangenheit, vor Ort zu haben. Diese Perspektiven gelte es bei der Debatte um eine aktivere Bewerbung des Standortes zwischen Harz und Solling für die Bundeswehr seitens des Landkreises voranzustellen."